Über Schoenie

Schönie ist mein Spitzname aus der Schulzeit. Lediglich für’s Internet habe ich das „ö“ durch „oe“ ersetzt, ansonsten ist mir die Schreibweise meines Namen aber herzlich egal. Zur Zeit der Einrichtung meines Blogs ist mir einfach nichts besseres als Titel eingefallen, alles musste damals sehr schnell gehen. Seinen Ursprung hat mein Blog eigentlich in der Berichterstattung von Biketouren für meine Familie. In verschiedenen Foren hatte ich das erste Mal von Liveberichten gelesen, die mich sehr fasziniert und letztendlich dazu animiert haben, einen eigenen Blog zu diesem Zweck einzurichten. Ich wollte direkt aus dem Smartphone von unterwegs Bilder und kleine Tagebucheinträge posten. Somit hatten alle Familienmitglieder die Möglichkeit, sich über meine aktuelle Position und das Erlebte am Tage zu informieren. Die Einrichtung der Domain, die Beauftragung eines Webhosters ging innerhalb weniger Tage, kurz vor meiner damaligen „Grenztour“ in 2012 über die Bühne. Im Laufe der Zeit sprach sich der Blog herum, auch im Freundeskreis. Und immer öfter wurde ich dazu animiert, noch ein wenig mehr und regelmäßiger etwas zu Schreiben.

Über den Schoenie:

Bild: Dan Zoubek

Im Sternzeichen des Widder in Kassel geboren, 67er Jahrgang. Klassischer Ausbildungsweg: Realschulabschluss, Berufsausbildung zum Werkzeugmacher, Fachabitur (so hieß das früher), Studium Maschinenbau. Glücklich verheiratet und stolzer Vater von zwei Kindern.

Der Spaß am Schreiben hat sich wohl irgendwann während des Studiums entwickelt, zwischendurch dann eine Weile pausiert, bevor es mit kleinen Sportartikeln im lokalen Nachrichtenmagazin weiterging. Zusätzlich habe ich großen Spaß an der Fotografie entdeckt, womit ich meinen Blog auch gern ergänze.

Heute sehe ich den Blog auch als mein persönliches Tourentagebuch an, in dem ich ab und an mal zurückschaue, was ich das Jahr über so getrieben habe. Nicht zuletzt dienen die Einträge auch als Informationsquelle für die Planung weiterer Touren. Wenn  zusätzlich noch andere Menschen Spaß an meinem Geschreibsel und den Bildern haben, um so schöner 🙂

Was mich mit dem Fahrrad verbindet: Schon seit dem Grundschulalter bin ich mit dem Fahrrad unterwegs. Damals mehr als Mittel zum Zweck (der Mobilität), spielt das Fahrrad für mich inzwischen eine ganz wesentliche Rolle. Ich benutze ein Rad für den Weg an die Arbeit, zum Einkaufen (nicht immer) und natürlich für den Sport. Das Radfahren hat das Laufen (bin auch bei mehreren Marathons gestartet) fast vollständig verdrängt. In den 90er Jahren war ich als Triathlet unterwegs, kurze Zeit später zusätzlich auch mit dem Mountainbike. Noch während des Studiums jobte ich bei Rohloff und bekam die Anfänge der „Speedhub“ mit. Natürlich schraube ich auch leidenschaftlich gerne (alles, vom selbst aufgebauten Laufrad bis zum kompletten Aufbau) und verfolge mit großem Interesse sämtliche Neuentwicklungen im Reich des Rades.

Seit 2017 bin ich im „The Wriders‘ Club“ gelistet