Auf den Spuren der Hanseaten – #HanseGravel Teil2

Zwei Nächte liegen bereits hinter uns. Die erste in Hamburg auf dem Entenwerder, um Donnerstagmorgen rechtzeitig am Start des #HanseGraveler zu sein, die zweite Nacht nach 180 Kilometern Fahrstrecke, hinter der Hansestadt Wismar. Das Wetter spielt zur Zeit noch mit, der Wind ist uns gnädig und hat auf Süd, Süd-West gedreht, so dass wir hin und wieder etwas Anschub bekommen. Meine Befürchtungen, im Sand irgendwann stecken zu bleiben, oder wir von wegen der fehlenden Berge des Tretens überdrüssig werden könnten, waren völlig unbegründet! Der Track ist einfach nur genial und bietet Abwechslung ohne Ende. Es folgen meine Erfahrungen ab dem zweiten Tourentag, bis ins Ziel: Stettin.

Ja, Sand gehört zum Unterhaltungsprogramm 🙂

Freitag, 26. April 2019: Der Wecker meldet sich gegen sechs Uhr früh. Ausgeruht, aber nicht ausgeschlafen, packen wir unseren Kram zusammen. Einen Kaffee zu kochen verkneife ich mir, Hansi hat am Kocher gespart, ich nur eine Tasse dabei. Wir hoffen darauf, unterwegs auf eine Bäckerei zu treffen. Zuerst finden wir allerdings nur den Friedhof von Altbukow und füllen hier mal unsere leeren Wasserflaschen auf. Wir hoffen auf Neubukow, dass auf dem Track als etwas größeres Dorf erscheint. Und tatsächlich, die Bäckerei Felsky im Norma kann unserem Ansturm auf belegte Brötchen und Kuchen kaum nachkommen. Die Dame hinter der Theke ist ganz aus dem Häuschen und kann es nicht fassen, dass den ganzen Morgen schon hungrige Radfahrer beinah die gesamte Auslage aufkaufen. Sehr lecker waren übrigens auch die Erbeerschnitten 🙂 Während wir drinnen den Hunger stillen, braut sich draußen das erste Unwetter zusammen. Es blitz und donnert, ein weiterer HanseGraveler kommt etwas feucht in die Bäckerei und berichtet von übelsten Hagelschauern. OK, noch eine Erbeerschnitte, dann scheint sich wenigstens das Gewitter verzogen zu haben. Gut genährt führen wir unseren Kurs fort. Kurz vor dem Mittag erreichen wir die Hansestadt Rostock. Ich weiß nicht warum, aber Rostock hatte ich mit anderes vorgestellt. Im Wochenendverkehr ist das hier nicht wirklich spaßig, außerdem ist’s feucht und wir navigieren auf rutschigem Kopfsteinpflaster. Als wir uns fragen, wo denn jetzt eigentlich die Innenstadt und der Hafen ist, sind wir längst vorbei. Eigentlich wollten wir hier doch Mittagessen, halten aber stattdessen im Hanse Center Bentwisch auf eine echte Rostocker Bratwurst an.

Irgendwie wird es schwül um uns herum, vielleicht liegt es am Klima unter meiner Jacke oder es melden sich erneut Gewitter an. Vor uns liegt nun als nächst größerer Ort Ribnitz-Damgarten. Auf dem Weg dorthin queren wir ein ausgedehntes Waldgebiet, in dem wir prompt vom Regen überrascht werden. Ich lege jetzt die vollen Regenklamotten an, Hansi belässt es bei der Regenjacke. Es folgt das übliche Spielchen. Regen, kein Regen, Schwitzen, Überlegen, ob ausziehen oder lieber nicht und so weiter. Jedenfalls werden die Schauer immer heftiger und länger. Ich lasse die Schutzschicht an. Gerade als wir in einer Ortschaft ein geschütztes Plätzchen zum Unterstellen suchen, sind die ersten Möglichkeiten doch tatsächlich schon von anderen Bikern belegt. Aus dem Augenwinkel meine ich, Joas, alias Kettenpeitscher erkannt zu haben. Hansi und ich fahren noch ein Stück weiter bis zu einer Bushaltestelle und harren dort erstmal aus. Als der Regen vermeintlich schwächer wird, wagt sich Joas wieder auf die Straße. Und kurz dahinter noch ein Radler. Hmm, die Silhouette kommt mir bekannt vor, wenig später wird mein Verdacht Gewissheit: Es ist Eva, Takeshi, die mit Joas auf der Strecke ist. Das freut mich sehr, Eva mal wieder zu treffen. Ein kurzes Lächeln, ein Händedruck im Vorbeifahren. Auch Joas stelle ich mich kurz vor, den ich bislang ja eigentlich nur über „socialMedia“ kenne. Ein Wortwechsel kommt nicht wirklich zustande, warum auch, unter solchen Begleiterscheinungen des Wetters und der Strecke: Kopfsteinpflaster. Es ist grad echt nicht die beste Zeit zum smalltalk. Aber dafür sind wir ja auch nicht unterwegs, wir wollen Fahrrad fahren 😉 Wenig später verlieren wir uns schon wieder aus den Augen. Am nächsten Tag erfahre ich über Facebook, dass Joas einen fatalen Sattelschaden erlitten hat und die Tour leider beenden musste. Wahrscheinlich ist dann auch Eva ausgestiegen? Ich weiß es bislang noch nicht. Hansi und ich strampeln jedenfalls unverdrossen durch die Regenschauer, begleitet von Blitz und Donner, bis Stralsund. Hier, am Bahnhof (prima zum Unterstellen), ist guter Rat teuer, oder anders ausgedrückt, eine Entscheidung des weiteren Weges notwenig. Wir sind nass, die Wettervorhersage orakelt für die Nacht weiteren Regen. Es dauert drei Sekunden, dann sind wir uns einig und suchen ein Quartier in Stralsund.

Dank Google finden wir das Hotel zur Post, wo auch für uns noch ein Zimmer für einen akzeptablen Preis frei ist. Die Räder bekommen einen schönen Platz in der Fahrradgarage, wir können heiß duschen und die durchnässten Klamotten trocknen. Für solche Fälle ist es wirklich nicht verkehrt, etwas Ersatzkleidung dabei zu haben 🙂 Meine kurze Radlerhose suche jedoch vergeblich, schade, die ist anscheinend zu Hause geblieben. Wir essen beim Italiener um die Ecke zu Abend und versacken anschließend beinah an der Hoteltheke, wo wir mit anderen Fahrradbegeisterten ins Gespräch kommen. Wir haben einen echt unterhaltsamen Abend, der auf jeden Fall in Erinnerung bleibt! Wann lernt man schon mal ein Ehepaar kennen, das seit sage und schreibe 40 Jahren ohne Auto auskommt und nur mit dem Fahrrad unterwegs ist! DAS war mal interessant. Die Nacht entsprechend kurz. Verdammt.

Samstag, 27. April 2019: Das Gute: Wir sind die Ersten beim Frühstück um sieben Uhr und haben das ganze Buffet für uns. Zu unserer Überraschung sitzt plötzlich auch Gert am Nachbartisch. Auch er hat sich am Vorabend irgendwie noch bis hierher gerettet. So passiert es mit ihm im weiteren Tourenverlauf noch öfters: Irgendwann ist Gert auf einmal weg und ganz plötzlich wieder da. Aber auch andere Bikepacker treffen wir mehrmals. Unser Track führt uns heute größtenteils südwärts. Usedom steht für mich als Highlight auf dem Plan! Zunächst aber erreichen wir nach gut 35 Kilometern Greifswald. Unterwegs hat sich uns Johan aus den Niederlanden angeschlossen. Ihn hatten wir Tags zuvor bei einer Rast auch schon mal getroffen, dann aber wieder aus den Augen verloren. Heute schloss er von hinten auf uns auf. Gemeinsam strampeln wir über die etwa 20 Kilometer lange, legendäre Kopfsteinpflaster-Strecke der ehemaligen B96. Das war zu Zeiten der DDR eine der längsten Fernstraßen. Heute hat die (Fahrrad)Straße richtig Charme, mit ihren Bäumen rechts und links, eine voll schöne Allee. Auch wenn, oder gerade weil, sie ein Kopfsteinpflaster hat. Es ist zwar nicht das richtig dicke, kindskopf große, sondern ein kleineres Granitpflaster. Dennoch, sie hinterlässt Spuren, im Kopf, in den Gelenken, in der Psyche. Schnurgerade Stücke, auf denen sie am Horizont zu einem winzig, kleinen Punkt zusammenläuft, verlangen mentale Stärke. Eigentlich hasse ich das. Mit kleinen Gymnastikübungen der Arme schaffen wir das Übel aber.

Greifswald entschädigt uns mit einem schönen Hafen und vielen Schiffen. Auch eine manuell betätigte Zugbrücke gibt es hier. Die Sonne traut sich noch nicht so richtig hinter den Wolken hervor, entsprechend frisch ist es auch. Zur Mittagszeit kommen wir in Wolgast an. Vor einer Bäckerei sitzen bereits einige Hansegraveler, was immer ein gutes Zeichen für Verpflegung ist. In Wolgast überqueren wir dann auch die Peenebrücke und erreichen die Insel Usedom. Anfangs sieht es hier noch aus, wie bislang überall in Meckpom. Als wir näher an die Küste kommen, wandelt sich dann das Bild. Wunderschöner Sandstrand, so weit das Auge blicken kann. Im Wasser tummelt sich heut niemand, dafür ist es anscheinend doch noch zu kalt. Der Küstenradweg, der stellenweise ganz schön wellig ist und mit Steigungen von bis zu 16% protzt, macht großen Spaß. Weil es Wochenende ist, müssen wir um ziemlich viel Fußvolk herumfahren. Außerdem findet auch noch „Dein Ostseeweg„, eine 58 Kilometer lange Wanderveranstaltung mit Start und Ziel in Zinnowitz statt. Hier ist echt der Teufel los! Dem Ostseeweg folgen wir bis hinter Ahlbeck, ein paar Meter vor die Polnische Grenze. Dann drehen wir bei, arbeiten uns weiter zur Stadt Usedom vor und verlassen die Insel über die Peenebrücke bei Zecherin. Somit haben wir nur knapp 5 Stunden auf der schönen Insel verbracht. Ein paar Körner hat sie allerdings gekostet, denn einige Wegabschnitte waren ziemlich Kräfte zehrend. Dafür aber abseits der touristischen Schwärme. Ich hätte gar nicht gedacht, dass sich auf Usedom so einsame Fleckchen und Wege finden. Diese Strecken kennen bestimmt noch nicht mal alle Einheimischen!

In Anklam legen wir eine größere Pause ein. Ein Abendessen im Steakhaus ist heute genau das Richtige, das haben wir uns verdient 🙂 Mit einsetzender Dämmerung nehmen wir wieder Fahrt auf. Etwa 180 Kilometer haben wir heute schon in den Beinen, ein paar mehr können es ruhig noch werden. „Das muss das Boot ab Herr KaLeu“ geht’s mir durch den Kopf. Das Boot ist in dem Fall der Hintern 😉 Nicht weit hinter Anklam kommt es blöderweise zu einem schweren Navigationsfehler, der zum Glück aber ohne schlimmere Folgen bleibt. In der Dämmerung habe ich nicht bemerkt, dass der Maßstab auf dem Garmin ziemlich groß eingestellt ist, soll heißen, Details nicht sehr gut erkannt werden. Meine Augen sind auch nicht mehr die Besten! Dadurch habe ich zwar gesehen, dass wir auf dem Stettiner Haff-Rundweg jetzt rechts abbiegen müssen, aber erst hinter und nicht vor der Brücke! Das hat zur Folge, dass wir nach etwa drei Kilometern im Sumpf und Schilf stecken bleiben. Unterwegs versinkt mein Vorderrad noch in einem Tiefbau, ich vermute, dass es der einer Bisamratte war. Das Vorderrad sackt jedenfalls plötzlich komplett weg, einen Sturz kann ich so eben verhindern, weil wir einfach schneckenlangsam sind. Nach genauem Studium des Kartenbildes und der Landschaft um uns herum erkenne ich irgendwann den Fehler und wir kehren um. Eine weitere Fährfahrt stand nämlich nicht im Fahrtenbuch. Wenn ich mich recht erinnere, war es noch bevor wir Ückermünde erreichen:  Wir befahren wir einen echten Traumtrail im Wald, ich glaube, es ist zwischen Hohelied und Mönkebude. Der läuft so flowig, selbst im Schein der Lampe ist es einfach nur ein Spaß! Eine plötzlich kreuzende Hirschkuh (dachte zuerst wegen der puren Größe an einen Elch!) lässt uns kurz zusammenzucken und beweist, dass wir doch nicht ganz so allein im Wald unterwegs sind, wie wir glauben. Eine Stunde vor Mitternacht passieren wir das Ortsschild von Ückermünde. Das Städtchen scheint schon im Tiefschlaf zu liegen, das Brauhaus am Marktplatz hat aber noch geöffnet. Prima, hier gibts noch ein selbstgebrautes Bier und die Abendtoilette wird auch gleich erledigt. So wirklich müde sind wir beide aber immer noch nicht. Irgendwie scheinen wir uns eingefahren zu haben. Der Tacho zeigt bereits 218 Kilometer. OK, die nächstbeste Gelegenheit werden wir fürs Biwak nutzen. Und die bietet sich, als wir in Bellin einen kleinen Campingplatz passieren, dessen Tor noch offen steht. Die Rezeption ist zwar nicht besetzt, aber zahlen kann man ja auch am Morgen. Optimal, wir haben nun am Sonntag nur noch 60 Kilometer bis Stettin.

Sonntag, 28. April 2019: Um halb sechs singen die Vögel so laut, dass ich wach geträllert werde. Eigentlich genau richtig, denke ich und bemerke, dass sich auch Hansi in seinem Biwaksack rührt. Als er herauskriecht, ist das für mich das Zeichen zum Einpacken und Aufbruch. Er wollte jedoch nur ein dringendes Bedürfnis erledigen und noch ein Stündchen die Augen pflegen. Oh, sorry, zu spät, ich bin schon beim Zusammenräumen 🙂 Die Rezeption des Platzes ist so früh auch noch nicht besetzt, so dass unser Aufenthalt hier eher unbemerkt bleibt. Beim nächsten Besuch zahle ich doppelt! Es beginnt mal wieder die Suche nach einer Bäckerei oder einem Supermarkt oder einer Tankstelle, eben irgendetwas, wo es Frühstück gibt. Die Dörfchen, durch die wir fahren, sind allerdings als solche kaum zu bezeichnen, eher nur Häuseransammlungen. Ich habe keine Ahnung, wo diese Menschen zum Einkaufen hinfahren, oder ihre Autos betanken. Wir werden jedenfalls nicht fündig. An einem sonnigen Plätzchen irgendwo im Wald legen wir schließlich einfach so eine Pause ein. Ich möchte jetzt doch einen Kaffee brühen und einen Riegel oder den Hafer essen. Dafür hab ich das Zeug ja schließlich eingepackt. Leicht unterzuckert kann ich allerdings mein Feuerzeug nicht finden. Mist aber auch, ich hatte das doch….So bleibt der Spiritusbrenner dann doch ungenutzt und ich begnüge mich mit meinem letzten Riegel. Sooo weit bis Stettin ist es ja auch wieder nicht. Der Weg zieht sich dann aber doch noch irgendwie in die Länge und 12 Kilometer vor dem Ziel muss Hansi mal eine Sitzpause einlegen und sich hinstellen. Irgendwie ist sein Hintern durch und brüllt nach Erholung. Währen dessen rollt der Irische Olli zu uns auf. Gemeinsam nehmen wir die restlichen Kilometer bis ins Novotel von Stettin in Angriff, wo das Finisherbuch und etlich Hansegraveller schon auf uns warten.

Die mir namentlich Bekannten sind Britta, Harald (wann hast du uns eigentlich überholt? Hätte gern einen Kaffee und Kuchen mit dir eingenommen 🙂 ) und Josh. Nicht wenige haben hier übernachtet, ein Teil radelt noch Richtung Berlin, ein paar Weitere wollen so wie wir mit der Bahn nach Berlin. Nach dem feierlichen Eintrag in Finisherbuch (super, sieht echt cool aus!) brechen wir in einer kleinen Gruppe zum Bahnhof von Stettin auf. Versuchen eine Fahrkarte am Schalter zu kaufen, lassen das am Ende mangels Verständigung aber sein und Lösen den Fahrschein im Zug. Zum Glück ist das kein Problem, da wir einen Regionalzug aus Deutschland erwischen. Praktischerweise können wir hier sogar gleich das Ticket bis  Kassel kaufen, das „schöne Wochenendticket“ macht es möglich. In Berlin ist die Zeit zu knapp, noch die Velo auf dem Tempelhofes Flugfeld zu besuchen aber für eine Curyywurst bei Curry36 im Bahnhof und ein Käffchen an der Spree reicht die Zeit locker 🙂 Es ist kurz nach 22 Uhr, als wir glücklich und zufrieden im Hauptbahnhof Kassel einrollen. Mehrfach bekomme ich das Angebot, am Bahnhof abgeholt zu werden. Mit dem Auto?! Das ist echt supernett, aber eine Bikepackingtour im Auto beenden, das passt gar nicht 😉

Und das war er dann, der erste #HanseGraveler ! 

Noch etwas Statistik aus dem Garmin:
Tag1: 180km 9:32h Fahrzeit
Tag2: 164km 8:47h Fahrzeit
Tag3: 218km 11:34h Fahrzeit
Tag4: 60km 3h Fahrzeit

Zum guten Schluss: Eine besondere Überraschung ist dem Dirk gelungen: Er hat uns am Mittwochabend in Hamburg am Bahnhof mit seiner Familie persönlich am Bahnsteig empfangen und noch viel Glück für die Tour gewünscht. Echt super, eine tolle Geste, hat uns sehr gefreut 🙂 So konnte unterwegs gar nichts schief gehen! Meistens ist Dirk auch bei den Bikepackingtouren dabei, diesmal war er jedoch mit Frau und Tochter auf einer Runde mit dem Wohnmobil an der Nordseeküste unterwegs. 
Ein ganz großes Dankeschön gebührt Rene Fischer für die Organisation dieser Bikepackingtour! Es ist ja nicht nur das Scouten der Strecke im Vorfeld, was allein schon ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Rene hat sich auch um die komplette Kommunikation bei Facebook gekümmert und im Vorfeld extra eine Hompage eingerichtet, über die viele Informationen verbreitet wurden. Auch das ist mal nicht so eben erledigt und erfordert einiges an Energie. Ein dickes Danke geht an Harald Legner, der sich dem Thema Livetracking via Spotwalla angenommen und so einiges an technischen Rückfragen beantwortet hat. Spotwalla ermöglicht unter anderem ein Tracking mit dem smartphone, so dass auf besondere Geräte verzichtet werden kann. Auch das hat super funktioniert. 

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11 Thoughts to “Auf den Spuren der Hanseaten – #HanseGravel Teil2”

  1. Harald Legner

    Moin Mario, nun bin ich auch endlich zum Lesen deines tollen Berichts gekommen. Das holt doch viele schöne Erinnerungen hoch. Danke, danke!
    Euer letztes Biwak hat mir wohl die Gelegenheit gegeben, euch zu überholen. Ich bin die letzte Nacht durchgefahren. Ich hätte sicherlich auch noch ein paar Stunden schlafen können, aber so war’s letztlich doch klasse. In Stettin konnte ich mich gleich zu Leuten an den Frühstückstisch setzen und hatte so keine Eile, meinen Zug zu erreichen. Das war schön, da am Ende noch etwas „Finisherstimmung“ mitzunehmen.

    1. Mario Schön

      Moin Harald, vielen Dank für die Blümchen 😄 wir waren ja auch nah dran, die letzte Nacht einfach durchzufahren, aber die Gelegenheit für das Lager war zu verlockend und der Poppes war dann auch dankbar 😅
      Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, werde ich mich mal durch dein Kalamaja -Projekt bei fb arbeiten….finde ich ganz schön interessant 😀!

  2. Gert

    Hallo Mario,
    da hast Du einen Superbericht in zwei Teilen geschrieben, vielen Dank! Das Lesen macht Spaß und ich möchte gleich wieder losfahren. Auch bei den Bildern bin ich platt: Du hast ja überall fotografiert! Grüße an Dich und Hansi von
    Gert

    1. Mario Schön

      Hallo Gert, das freut mich, vielen Dank für dein Feedback! Schade, dass wir uns dann im Ziel nicht mehr getroffen haben. Insgeheim hatte ich ja damit gerechnet, dass du gleich um die Ecke kommst. Unterwegs hat das ja oft gut geklappt 🙂 🙂
      Und ja, das mit dem Fotografieren war diesmal schon so eine Sache…ehrlich gesagt habe ich mich ganz schön zurückgehalten und bin froh, eine halbwegs aussagekräftige Ausbeute bekommen zu haben 🙂
      Deine Grüße reiche ich gern weiter, bzw. liest Hansi hier ja mit 😉
      Viele Grüße
      Mario

      1. Gert

        ich war nach euch in Stettin, dann haben Markus, Harald, ich und ca. 6 Andere den Zug um 13 Uhr erwischt …

  3. Signe

    So, Teil 2 als gute Nachtgeschichte gelesen – Danke. Toll geschrieben. Hört sich nach einer wirklich gelungenen Tour an…aber Hansi hatte auch nichts anderes berichtet 🙂

    1. Mario Schön

      🙂 Durch deinen und Maras Besuch am Bahnhof Wilhelmshöhe und dann noch Dirks gute Wünsche ab Hamburg….da blieb uns gar nichts anderes mehr übrig, als eine gelungene Tour 🙂
      LG
      Mario

  4. Thomas

    Sehr schöne Tour. Gut geschrieben. Glückwunsch.

    Am Sonntag sind wir anscheinend im Zug hinter euch gefahren. Leider ging es vor Göttingen nicht weiter. Ankunft Kassel anstatt 22:15 erst um 23:45
    Da habt ihr wohl Glück gehabt.
    …schönen Urlaub und so….

    1. Mario Schön

      😁 danke Thomas! Und ja, die Rückfahrt lieg erstaunlich flüssig. Nicht schnell aber beständig 😄 das wäre ja echt witzig gewesen, wenn wir uns im Zug noch getroffen hätten….schade

  5. Hansi

    War mal wieder ein tolles Erlebnis, ein paar Tage mit dem Rad unterwegs zu sein!
    Während ich den Text von Mario lese, gehen mir noch viele weitere tolle Bilder durch den Kopf!

    Bin echt froh, dass ich mitgefahren bin, hatte anfangs doch etwas gezögert!
    Danke Mario, für die angenehme Zeit!!

    1. Mario Schön

      Gerne wieder Hansi! War ein tolles Erlebnis 👌🏼 und wir haben einmal mehr super fahrerisch harmoniert 👍🏼😁

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